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Stallwang - Klinglbach

Hoch hinaus

Anspruchsvolle Tour - wenn sie denn in ihrer Gänze gelaufen wird. Zwei nennenswerte Anstiege - einmal auf den Gallner und einmal zur Kreuzhütte - sowie diverse Abstiege. Dazwischen wunderbare Panoramen. 

Gesamt (nach Auslassen des Anstiegs auf den Gallner) 16,3 Kilometer, ca. 4 Stunden "in Bewegung"; 630 Meter im Anstieg und 530 Meter im Abstieg 

Nicht der richtige Blog-Eintrag? Oder Lust auf mehr zum Thema Wandern und Fernwanderung? Zu Planung, Ausrüstung und Tipps? Zum Thema "Walking on the cool side"? Hier geht's zurück zu: Cool Walking

Panoramen müssen erarbeitet werden 

Jetzt kommt's raus. Der Tag beginnt mit einer kleinen Schummelei. Pünktlich um 9:30 Uhr steht das Taxi vor dem Hotel. Statt aber zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung in Niederkinsach lasse ich mich direkt auf den Galner bringen und spare damit ungefähr 300 sehr unangenehm zu gehende Höhenmeter.
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Das Taxi von Josef Bugl droben am Gallner. Zu sehen it der Ort Gallner mit der Sixtuskirche 

Von dieser Stelle aus muss man noch hinauf laufen auf den Gallner-Gipfel (bayrisch: Goinagipfe) mit 709 M. Ist schon der Ausblick von der Straße aus ziemlich gut, wird er, je weiter man nach oben kommt, immer besser. Man erhält mehr oder weniger ein Rundumpanorama.
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Auf dem Weg hinauf zum Goinagipfe - Blickrichtung Ost 

Ein paar Meter noch, dann hat man den Aussichtspunkt erreicht. 
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Blickrichtung Südwesten vom Gallnerberg 

Hier gibt es allerlei Möglichkeiten zu rasten, Cool Walking indessen strebt heute noch nach Höherem und muss diesen wunderbaren Platz leider recht bald verlassen. Bei einem ersten Abstieg tut sich wieder eine tolle Aussicht auf.
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Blick nach Südosten beim Abstieg vom Gallner 

Der E 8 macht nach Denkzell mal wieder eine merkwürdige Kurve, die den Weg unnötig verlängert. Anscheinend geht es nur durch den Wald, Besonderheiten sind auf der Karte nicht zu erkennen. Daher der Entschluss, eine weitere Schummelei zu begehen und auf der nicht befahrenen asphaltierten Straße zu bleiben. Zumal man auf dieser Strecke von herrlichen Ausblicken begleitet wird.
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Auf dem Weg nach Denkzell, abseits des E8 

Es kommen eine Reihe hübscher Motive vor die Kamera.
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Motiv mit Kirschblüten 

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Landschaftsmotiv 

Wundersamerweise verdichtet sich der Verkehr in Denkzell. Man geht durch eine Nebenstraße mit älteren Bauernhäusern.
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Bauernhaus in Denkzell 

Kurz nach Verlassen des Ortes sieht man deutlich die Hügelkette, auf der man heute in Richtung Sankt Englmar entlangkriechen wird. 
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Dort geht es hinauf, später am Tag , und dann die Kette entlang - von links nach rechts 

Die Strecke nach Konzell ist recht kurzweilig. 
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Waldweg zwischen Denkzell und Konzell 

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Rast- und Vergnügungsplatz oberhalb von Konzell 

Schnell ist man unten im Ort.
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Konzell ist schön in die Landschaft eingebettet 

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Ich habe nicht nachgesehen, ob hier ein Bus hält oder fährt - ist in jedem Fall ein guter Unterstand bei Regen und macht optisch was her 

Konzell ist in der Umgebung bekannt, ich selbst hatte nicht die Muße, mich näher mit dem Ort zu befassen. 
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Auf die Schnelle nicht herausgefunden, welcher Heilige hier dargestellt wird 

Konzell hält noch eine kleine Überraschung für die Wanderin parat: Nachdem Bargeld in der Region recht beliebt ist, erfolgt der Versuch, welches bei einer Bank zu besorgen. Eine Bankfiliale am Weg wird aufgesucht. Drinnen ruft eine Mitarbeiterin "Das kann dauern", der Geldautomat sei kaputt und deswegen geschlossen. Ich bin nicht die einzige, die enttäuscht ist.
Es folgt ein ...
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... Weg hinab in ein namenloses feuchtes Loch (Achtung: ziemlich weit unten nicht die Abkürzung nehmen, die ist steil und rutschig) 

Bei (einem?) "Hof" beginnt der Anstieg.
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Am Anfang noch alles harmlos 

Viele Bilder gibt es nicht von dieser Kriecherei hinauf auf den "Höhenweg" zum Waldwipfelpfad.
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Als Beispielbild herausgegriffen - Fußpfad 

Nur soviel: Es ist steil. Der eine Stock, der praktisch nie zum Einsatz kommt, wird herausgezerrt, weil man sich damit ein wenig hinaufziehen kann. 
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Unterwegs aufgenommen - genaue Lage wird nachgetragen 

Cool Walking hangelt sich von Ortsname zu Ortsname: Wenn Zierling erreicht ist, dann sind es nur noch xx Höhenmeter. Der Puls ist höher als der von Prof. Froboese empfohlene Maximalwert.
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Zierling wird atemlos erreicht. Oberhalb des Hofs steht eine Bank mit diesem Ausblick 

Die Wanderin ist allerdings total verschwitzt und der Wind bringt zuviel Abkühlung, sodass die Freude nur kurz währt.
Auf dem Weg nach oben werden noch ein paar Fotos gemacht. 
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Blick auf die Landschaft 

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Hier in Abwandlung: weiter Blick auf die Landschaft 

Endlich das Kreuzhaus, der vermeintlich höchste Punkt dieser Tour. 
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Es ist wirklich einladend, das Kreuzhaus. Geöffnet hat es auch, absolute Stille (keine brüllenden und kreischenden Motorräder)

Die Mittagssemmel ist noch nicht lange her und außerdem wurde "in der Wand" viel Zeit verloren. Ich ziehe stoisch vorbei.
Ganz oben ist man bei dem "Kreuz-Haus" übrigens noch nicht. 
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Die lädierte Muskulatur meldet auch an dieser Stelle "leichte Steigung" 

Etwa einen Kilometer nach dem Kreuzhaus kommt die Konkurrenz. An einer befahrenen Straße gelegen,  hauptsächlich für Automobilisten oder Biker interessant:
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Die "Hansl-Hütte" hat heute geschlossen 

Eigentlich meint man bei der "Hansl-Hütte" schon am Ziel zu sein. Aber es geht noch munter weiter. Auf einer Lichtung liegt der Weiler Riedelswald, in der Nähe steht auch ein Picknicktisch bereit. Zeit für eine Trinkpause (siehe "Raststationen").
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Blick auf Riedelswald 

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Ein letztes Auslaufen beim Anstieg, auf einem angenehmen Waldweg 

Man tritt auf eine Hauptstraße. 
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Der "Hadriwa Höhenweg" ist mir zu einem früheren Zeitpunkt schon mal aufgefallen - was es damit konkret auf sich hat, muss ich noch recherchieren 

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Man kann diese nicht übermäßig stark befahrene Straße auch vermeiden, aber wenn man Augen und Ohren offenhält, ist man da einfach schneller unterwegs - die Wandersfrau will ankommen und die strapazierten Muskeln und Füße entspannen 

Bei Mariabrunn ist der Vergnügungspark "Waldwipfelweg". Der E8 führt direkt daran vorbei, die Unterkunft ist aber in Grün, reichlich 100 Höhenmeter tiefer und etwa 1 Kilometer entfernt. 
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Blick auf das Ziel: - sieht gar nicht mal so idyllisch aus (Sommerrodelbahn verschandelt und versiegelt Landschaft) ... 

Raststationen

Oben auf dem Gallnergipfel kann man viel Zeit verbringen. 

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Gipfelkreuz, Sitzbank (siehe "Flora & Fauna"), Picknicktisch und Klohäusl (nicht benutzbar, da von Vandalen vermüllt) 

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Detail: dier Pucknicktisch auf dem Gallner 

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Der Ausblick von dort 

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Der "Wirt" von Denkzell - bei Interesse Öffnungszeiten checken! 

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Weil's grad so schee is: Der Ausblick von der Bank beiZierling ist phänomenal 

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Schöner Pausenort bei Riedelswald 

Gewohnt habe ich im "Gasthof Reiner" - nicht verwechseln mit dem daneben gelegenen "Reinerhof", dort ist man nicht amüsiert über die Verwechslung, das Haus hat gehobeneren Standard.

Ich habe in der Unterkunft auch gegessen. Die Wirtsfamilie - heute Abend ist nur der Wirt da - bemüht sich sehr um das Wohlergehen der Gäste. Man erhält eine Gäste-Card, mit der man umsonst Bus fahren und auch in den Vergnügungspark "Waldwipfelweg" gehen kann. 

Flora und Fauna

Heute gibt's ein paar Besonderheiten:

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Bild mit Seltenheitswert. Der Hase bemerkt mich nicht und springt munter vor mir herum 

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Auch Tiere. Die gucken halt nicht so lieb. Dafür sind sie wehrhaft und verteidigen ihre Sitzbank 

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Stolzer Hahn mit kräftiger Stimme - und insgesamt von sehr annehmbarer Statur 

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Blütentraum im Bayerischen Wald 

Ja gut, kein Tier, aber irgendwie doch der liebste Freund vieler Menschen. 
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Dieses Auto gefällt mir. Sehr reell. Kein Führerschein erforderlich - für Fahrten in der näheren Umgebung perfekt 

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