Auch dieses Mal wurden Wegstücke ausgelassen, konkret: Die Tour von Gotteszell zum Ruselabsatz über Einödriegel und Breitenauriegel habe ich geschwänzt - Konditionsschwäche bei hohen Temperaturen. Der Faulheit zum Opfer fiel ein Wegstück zwischen Thurmansbang und Saldenburg (ca. 5 Kilometer). Und wegen drohenden Regens bin ich auf dem Weg von Kalteneck nach Passau vorzeitig ausgestiegen, weswegen da ca. 8 Kilometer fehlen. Bedeutet: Auf dem E8 wurden in 13 Tagesetappen etwa 200 Kilometer gelaufen, dabei kamen etwas weniger als 5.000 Höhenmeter im Anstieg und etwas mehr als 5.000 Höhenmeter im Abstieg zusammen. Irgendwie schon sportlich.
Für alle, die überlegen, diese Tour ebenfalls zu gehen, gibt es eine alternative Einteilung am Ende dieses Beitrags.
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Ein herrlicher Sommer - im April und Mai
Unglaublich - während der 14tägigen Tour durch Niederbayern war das Wetter einfach nur schön - kein einziger Regen.

An einem späteren Nachmittag in Thurmansbang - zum Wandern einen Tick zu warm, aber man will ja nicht meckern
Nur an einem Tag war unbeständige Witterung vorhergesagt, der Regen mitsamt leichtem Gewitter setzte aber erst am Abend ein - und überdauerte keine Nacht.

Vom gemütlichen Lokal aus betrachtet, ist ein Unwetter gar nocht so schlimm
Wege
Wie auf meinen anderen Touren verläuft der E8 in Niederbayern ebenfalls auf den Spuren anderer, sehr bekannter Wanderwege. Da ist zunächst einmal der Jakobsweg - diesem folgt man zwischen Regensburg und Konzell sowie im weiteren Verlauf nochmals ab Passau Richtung österreichische Grenze.

Der Jakobsweg hat ja zahlreiche Zubringer, die meistenteils sehr deutliche markiert sind
Rätsel gibt der Goldsteig auf. Also: "der" Goldsteig. Nach meinem Eindruck scheint es ein Rundweg mit unzähligen Verästelungen zu sein. Jedenfalls tritt dieser erstmals hinter Wörth an der Donau in Erscheinung und er verläuft zumindest in Teilen parallel zum E8 bis nach Passau.

Bisweilen läuft man auf dem Jakobsweg und dem Goldsteig gleichzeitig

Marketing: Manche Sitzbänke am Goldsteig imitieren auch das Signet dieses Fernwanderwegs
Zu den anderen Fernwanderwegen, die etwas bekannter sind, gehören Main-Donau-Weg (ab Hirschenstein bis Passau) und der Donau-Panoramaweg (bis Wörth an der Donau).
Hinzu kommen längere, aber eben nur bei Wanderfexen bekannte Trails wie ...

... der Kötztinger Weg (mindestens bis nach Konzell, er wurde später aber nocmals gesichtet)
Sowie die sehr regionalen Wanderwege, eventuell sogar nur Tagesspaziergänge wie dieser hier:

Der Faltl-Edi-Weg bei Stallwang
Warum das so ist, weiß ich nicht: E8-Gänger folgen im Zweifelsfall dem grünen Pfeil (siehe Foto oben).
Sehenswürdigkeiten
Wie bei den anderen Wanderungen habe ich den Eindruck gewonnen, dass man sich für die Sehenswürdigkeiten unterwegs, vor allem diejenigen, mit denen man nicht gerechnet hat, mehr Zeit nehmen sollte.

Stele in Donaustauf - deutet auf interessante geschichtliche Hintergründe hin

Ja gut, auch in Deutschland gibt es die eine oder andere Lourdes-Grotte, so dem Vernehmen nach auch in Wörth an der Donau. Und zwar in/bei St. Petrus in Wörth/Donau. Steinerne Elemente in der Wand weisen auf den mittelalterlichen Ursprung des Gebäudes hin

Alternative zur Lourdes-Grotte: die Marien-Grotte, hier in der Nähe von Wiesenfelden
Wie praktisch überall in Bayern hat jede Gemeinde auch eine Kirche. Manche von ihnen sind architektonisch und historisch sehr interessant - nicht jede konnte besichtigt, aber zumindest viele doch von außen betrachtet werden.

Pfarrkirche St. Michael in Donaustauf

St. Martin in Konzell, die im 18. Jahrhundert auf den Grundmauern eines gotischen Vorgängerbaus errichtet wurde
Kapellen mag ich selbst immer besonders gerne, denn sie sind häufig schön und idyllisch gelegen und bieten meistens eine Sitzgelegenheit.

Diese Kapelle befindet sich oberhalb von Haunkenzell, welches man von hier aus auch sehen kann

Keine Kapelle ist übrigens das hier: In vielen Gemeinden habe ich diese gemeinschaftlichen Dorfbacköfen gesehen. Es spricht einiges dafür, dass sie noch in Betrieb sind

Industrierelikt - was auch immer es sein mag: Es steht in Bach/Donau
Was in der Aufzählung völlig fehlt, sind die Burgen und Schlösser, die man größtenteils gar nicht wahrnimmt (Saldenburg). Einige sind verfallen oder Ruinen (Donaustauf), andere wurden umgewidmet (Wörth, Wiesent), einige sind Hotels (Fürsteneck). Man könnte also überlegen, eine Burgen- oder Schlössertour zu machen.
Kleines Zuckerl am Schluss dieser Rubrik:

Aushang auf dem Brotjacklriegel. "Das Kammererhaus. Im Jahr 1737 kaufte Adam Hättenberger den höchst gelegenen Grund in Daxstein und baute darauf sein Haus. Es war zwar das größte Grundstück, aber auch das schlechteste, weil es schwer zu kultivieren war und es auch an Pfingsten noch schneien konnte. Der Hausname war erst 'Gregerniglhaus', benannt nach seinem Sohn und seinem Enkel Gregor und Nikolaus ('Nigl') Hättenberger, später Kammererhaus, benannt nach dem letzten Bewohner Karl Kammerer. Nach dem Tod von Karl Kammerer wurde das Haus an den Staatsforst verkauft und die Wiesen aufgeforstet. Adam Hättenberger ist übrigens der Urururururgroßvater von Papst benedikt XVI." - Interessant, nicht wahr?
Getränkekunde
Ganz klar: Niederbayern ist Bierland, wenngleich es anscheinend in Donaustauf einstmals ein Weinbaugebiet gab. Weintrinker finden jedoch in den meisten Gaststätten sehr ordentliche Getränke. Das Bier aus einer der vielen Brauereien im Land kann man ja als Aperitif trinken oder als Durstlöscher zischen.

Helles von Jacob - "Das wahrscheinlich beste Bier der Welt" steht auf dem Glas. Wenn das nicht mal übertrieben ist. Wenngleich: Trinkbar ist es schon, halt eher etwas malzig. Das Aldersbacher ist mein Favorit wegen der ausgeprägten Hopfennote. Erl, Wolferstetter und Innstadt-Bräu (aus Passau) blieben unauffällig in der Erinnerung

Nachdem Jacob sehr mit seinem Weißbier wirbt, wurde dieses probiert. Eine sehr trinkbare Angelegenheit. Übers Paulaner brauchen wir nicht zu reden, das ist nicht mein Lieblingsbier und wurde überdies in der Light-Version konsumiert. Das Hacklberg sogar in der alkoholfreien Version. Die Weißbiere der Karmeliten-Brauerei und die Passauer Weiße blieben wiederum nicht in der Erinnerung haften. Im Schiederhof gab es das alkoholfreie Helle von Heimatliebe, das erfreulich gut schmeckte. Es wurden zwei, denn man kann es "sündenlos genießen", wie die Flaschenaufschrift verheißt

Dieses hier bekommt eine gesonderte Abbildung: schönes Glas, gutes Bier - in Passau getrunken

In Deggendorf bin ich in einem Augustiner-Gasthof hängen geblieben. Da habe ich aber kein Bier getrunken (die Marke ist mir aus München bestens bekannt), sondern den herrlichen Spätburgunder Rosé vom Weingut Freiherr von Gleichenstein, das ich aus persönlicher Anschauung kenne und bei dem ich immer mal wieder einkaufe
Gasthöfe
Hier wäre die passende Gelegenheit auf die subtilen Unterschiede hinzuweisen zwischen Gasthof und Wirtshaus in Bayern. Traditionell haben Gasthöfe in der Frühzeit - also in der Zeit vor Corona - neben Speis und Trank auch Zimmer angeboten. Diese feine Unterscheidung ist mittlerweile aufgeweicht. Reisende haben für längere Aufenthalte neue Gewohnheiten entwickelt (Stw. Ferienwohnung), die klassischen Durchreisenden legen weniger Wert auf schöne Ambiance sondern mehr auf Funktionalität und Lage. Daher bieten viele Gasthöfe mittlerweile keine Übernachtungsmöglichkeit mehr an.
Auch die Brauereigasthöfe haben heutzutage allzu häufig das Attribut "Brauerei" nicht mehr verdient.

Nennt sich zwar noch Brauereigasthof, bietet aber kein eigenes Bier von eigener Brauerei mehr an, dafür aber Zimmer sowie Verpflegung: "Landgasthof Kammbräu" in Zenting

Bekanntermaßen ist Cool Walking nicht mit Zelt unterwegs, sondern sucht gerne Unterkünfte unterschiedlichster Kategorien auf. Hier eine edle, höherpreisige, dafür aber auch sehr stimmungsvolle Variante: "Gut Feuerschwendt" bei Kalteneck

Man ist ja mittlerweile an Hotelketten gewöhnt, die eine Wiedererkennbarkeit durch durchgehendes Design weltweit herstellen. So angenehm das ist, immer das Gebuchte exakt so zu erhalten, wie man es gewohnt ist: Da lobe ich mir kleine Häuser mit individueller Gestaltung. Ich persönlich hätte wahrscheinlich auf die Porzellankatzen verzichtet, eventuell sogar auf die Orchideen, aber dies alles gehört nun mal dazu, zur CI dieses schönen Hauses auf dem Grandsberg mit dem phänomenalen Blick hinab auf Donauebene und Gäuboden

Das handgehäkeltes Eiermützchen mit Glitzer darf bei diesem Arrangement nicht fehlen - der fabelhafte "Schiederhof" bei Wiesenfelden

Kontrastprogramm - die Einrichtung des "Donauhof"s in Deggendorf wirkt hochmögend, dabei gibt es noch einen weiteren Frühstücksraum mit moderner Ambiance. So kann sich jeder aussuchen, was am besten konveniert (Info: Ich mochte diesen Raum)
Große Begeisterung lösen bei mir auch die in Wirtshäusern angebrachten Werbeschilder aus.

Das Bier der Brauerei Jacob wurde mehrfach getrunken - siehe Rubrik "Getränkekunde"

Hier wird die Werbung für das Bier kombiniert mit Humor

Ob es sich hierbei um Humor handelt, kann nicht genau gesagt werden - das Setting jedenfalls lässt Raum für Gedanken

Wenn man dann all die Köstlichkeiten konsumiert hat, die auf den gezeigten Werbetafeln angepriesen werden, dann legt man sich besonders gerne in ein solches Bett - mit Mini-Baldachin in Goldgelb! "Wilder Mann" in Passau
Nachtrag: Das nächste Mal gehe ich in Passau zum Abendessen in das "Goldene Schiff" - warum ich diesmal nicht auf die Idee gekommen bin, weiß ich nicht. Es gibt dort z.B. das Aldersbacher Bier, das mir ja auf meiner Tour mit am besten gemundet hat. Überdies wirbt es mit Slowfood, was ja eine unterstützenswerte Initiative ist. Besonders unterstützenswert indessen ist das Engagement des Wirts für eine Sache, die ihm am Herzen liegt. Hier die Schlagzeile in der Süddeutschen (SZ): "Eine fast 60 Jahre alte Mitarbeiterin des Passauer Traditionslokals 'Goldenes Schiff' ist nach Sierra Leone abgeschoben worden. Der Wirt macht den Behörden schwere Vorwürfe – mit einem Video, das viral geht." Hier geht's zum Video (Link führt zu Instagram).
Flora und Fauna
Bekanntermaßen warten Tiere nicht darauf, dass ein Mensch vorbeikommt und sie fotografiert.

Diese Katze wurde erst beim Betrachten des Bildmaterials bemerkt - sie hat sich gewissermaßen heimlich ran- oder reingeschlichen. Ich mache auch auf die obligatorische Sitzbank neben dem Eingang zur Kapelle aufmerksam

Diese Rehe sind tiefenentspannt. Mensch am Wegesrand? Kann sein, ich fress mal weiter. Rehe wurden mehrfach gesehen - stehend laufend, rennend. Um diese Jahreszeit kümmern sie sich auch um Junge, die sie in Feldern versteckt haben

Recht phlegmatisches Hasentier (Karnickel?) beim Mümmeln im Gras

Recht alerter Feldhase, bevor er mich gesehen hat. Erst sitzt er und guckt, dann rennt er im Zickzack rum, um schließlich, als er meiner gewahr wird, blitzschnell abzuhauen

Ortszentrum von Deggendurf - eine Storchenfamilie oben auf einem Kami

Die Jahreszeit ist einfach super für bunte Blumen und Anverwandtes. Hier - nicht bunt, aber dennoch eindrucksvoll - eine Wiese voller Pusteblumen

Wirtshauskatzen lassen sich bekanntlich durch nichts aus der Ruhe bringen. So kommt es, dass sie manchmal gewisse Ähnlichkeiten mit den oben abgebildeten Pusteblumen entwickeln
Schlussbilder
Ich wiederhole mich: Es ist ja nicht so, dass Cool Walking nur den Schuhen mal eine Pause gönnt.

Schuhe beim Entspannen - mit Blick auf die Donauebene und den Gäuboden
Nein, auch ...

... der Rucksack darf sich erholen von den elenden Strapazen des Herumgetragen- und Ein-und-Ausgeräumtwerdens. Hier beim Hornauer Eck auf dem Weg zum Schiederhof

Viel drauf auf diesem Bild: Wegweiser für den E8, Landfahrzeug, Wandersfrau - super Sache!

Freundlich lächelnde Wanderin auf dem Aussichtsturm auf dem Hirschenstein - mit panoramischer Aussicht
Offizielle Routeneinteilung für alle, die weniger trödeln wollen und gleichzeitig bessere Kondition haben:
1. Regensburg Schwabelweis - Wörth (ca. 25 km, ca. 450 HM) - mehrere Übernachtungsmöglichkeiten
2. Wörth - Stallwang (ca. 30 km, ca. 740 HM) - Übernachtung schwierig - hier ist Kreativität gefragt. Bus oder Taxi nach Straubing
3. Stallwang - Obermühlbach (ca. 26,7 km, ca. 1100 HM - auch im Abstieg!) - Übernachtung schwierig. Hier fährt evtl. ein Bus nach Neukirchen, wo es Hotels etc. gibt
4. Obermühlbach - Gotteszell (ca. 22 km, ca. 1000 HM - auch Abstieg!) - Übernachtungsmöglichkeiten oder Bahn (Stundentakt) nach Deggendorf
5. Gotteszell - Lalling (ca. 22 km, ca. 630 HM - aber Abstieg!) - evtl. Übernachtungsmöglichkeit oder Bus nach Deggendorf
6. Lalling - Saldenburg (ca. 25 km, ca. 915 HM - auch im Abstieg!) - Übernachtungsmöglichkeit: Jugendherberge oder Bus in verschiedene Richtungen
7. Saldenburg - Kalteneck (ca. 19,1 km, ca. 300 HM) - Übernachtungsmöglichkeit oder Bus nach Passau oder nach Hutthurm
8. Kalteneck - Passau (ca. 17,5 km, ca. 330 HM) - Mehrere Übernachtungsmöglichkeiten
9. Passau - Oberkappel (ca. 39 km, ca. 1100 HM im Anstieg und 920 HM im Abstieg) - Rückreise oder evtl. Übernachtungsmöglichkeit im Ort. Diese Tour erscheint mir persönlich für normal Sterbliche nicht machbar - sie sollte unbedingt ausgeteilt werden.
Tourenplaner hier (Link führt zur Webseite "Bayerischer Wald")
Routeneinteilung für alle, die weniger trödeln und sich dabei nicht total verausgaben wollen:
1a. Regensburg - Wiesent (ca. 27 km, ca. 370 HM) - Übernachtungsmöglichkeiten in Wiesent
2a. Wiesent - Schiederhof (ca. 15 km, ca. 550 HM) - Übernachtungsmöglichkeit im Schiederhof. Achtung: Es gibt in der Nähe weit und breit keine Alternativen zu Unterkunft/Verpflegung!
3a. Schiederhof - Stallwang (ca. 20 km, ca. 250 HM Anstieg, ca. 550 HM Abstieg) - Achtung: Es gibt keine Übernachtungsmöglichkeit in Stallwang, höchstens vielleicht im Gasthof "Post" - unbedingt nachfragen! Bus Richtung Straubing vorhanden - Abfahrtszeiten prüfen!
4a. Stallwang - Maibrunn/Grün (ca. 20-22 km, ca. 950 HM im Anstieg) - Übernachtung in Maibrunn oder in Grün (Rodelbahn)
5a. Maibrunn/Grün - Grandsberg (ca. 15 km, ca. 530 HM im Anstieg und im Abstieg) - Übernachtung in Grandsberg
6a. Grandsberg - Gotteszell (ca. 17 km, ca. 620 HM Anstieg, 890 HM Abstieg) - Übernachtung in Gotteszell oder Bahn nach Deggendorf
7a. Gotteszell - Lalling (ca. 22 km, ca. 620 HM - auch im Abstieg) - Übernachtung in Lalling oder Bus nach Deggendorf
8a. Lalling - Zenting (ca. 16 km, ca. 650 HM - auch im Abstieg) - Übernachtung in Zenting oder Riggerding
9a. Zenting - Schrottenbaummühle/Fürsteneck (ca. 20/23 km, ca. 480/510 HM) - Übernachtung Schrottenbaummühle oder Fürsteneck
10a. Schrottenbaummühle/Fürsteneck - Passau (ca. 21/24 km, ca. 400/430 HM) - Mehrere Übernachtungsmöglichkeiten
11a. Passau - Fattendorf (ca. 16,5 km, ca. 500 HM) - Übernachtungsmöglichkeit in Kellberg / Fattendorf
12a. Fattendorf - Oberkappel (ca. 25 km, ca. 640 HM - auch im Abstieg) - Übernachtung im Ort oder Heimreise
Hinweis: Übernachtungsangaben sind nur Möglichkeiten! Unbedingt im Vorfeld prüfen, ob überhaupt eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten wird. Dgl. unbedingt prüfen, ob Busse/Züge fahren! Und wenn ja, dann wohin.
Nachtrag
Cool Walking ist nun einmal längs und einmal quer durch Deutschland zu Fuß gegangen. Das berechtigt zur Frage: Wie wird es weitergehen? Unbedingt dranbleiben! Und bei Interesse:
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