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Wörth/Donau - Wiesenfelden

Gemächlicher Anstieg

Wer gern im Wald unterwegs ist, kommt heute voll auf seine Kosten. Anders als im Eggegebirge oder im Westerwald, gibt es hier Mischwald, der dem Borkenkäfer gut widersteht und recht üppig ist. Der Anstieg zieht sich gleichmäßig über die gesamte Wegstrecke.

Die echten Daten zu dieser Tour: 3:06 Std reine Gehzeit, 12,3 km, 400 HM 

Nicht der richtige Blog-Eintrag? Oder Lust auf mehr zum Thema Wandern und Fernwanderung? Zu Planung, Ausrüstung und Tipps? Zum Thema "Walking on the cool side"? Hier geht's zurück zu: Cool Walking

'S ziagt se 

"Wo geht's denn heute hin?" will der beliebte (mit Betonung auf Leib) Wirt meiner Unterkunft wissen. Ich erkläre, nicht weit, zum Schiederhof. "Ah je!" Wieso, sind doch nur 12 Kilometer? "Des ziagt se" (Hochdeutsch: "Das zieht sich"), lautet die Antwort, seine flache Hand beschreibt eine Aufwärtsbewegung. Oha. Das kann ja heiter werden. 

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Die Deko am Eingang zum Hotel "Geier" signalisiert: Wanderer willkommen 

Da das Ziel in den Höhen des Bayrischen Walds, der hier mit dem "Vorwald" beginnt, wahrscheinlich doch recht flott erreicht werden wird, bleibt Zeit, zu checken, ob es in Wörth noch eine Sehenswürdigkeit gibt. Allzu viel gibt es nicht, und die Wahl fällt auf die sogenannte Pestkapelle, wegen des Ausblicks auf die Stadt und weil gestern der Anmarsch ja nicht von oben erfolgte und deswegen eventuell ein Panorama verpasst wurde.
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Die Pestkapelle ist von der zentralen Ludwigstraße aus zu sehen 

Wie in Bayern so häufig, ist das ein steiler Passionsweg, auf dem die Gläubigen - der Begriff deutet es an - leiden müssen. Das Gepäck auf dem Rücken bringt keine Erleichterung. 
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Belohnung für die Strapazen: Blick über Wörth an der Donau 

Nun aber wieder hurtig hinabgestiegen und hinüber zum E8.
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Unterwegs kann man noch das Schloss betrachten, das heute eine Seniorenresidenz beherbergt 

Dann beginnt der Weg. Es folgen Bilder. Waldbilder.
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Waldweg zum Schiederhof. Es geht bergauf 

Variationen eines Waldwegs:
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Breiter Waldweg

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Waldweg zum Schiederhof. Es geht bergauf. Untermalt mit Bachgeplätscher 

Die Wandersfrau trabt unverdrossen hinauf. Auf etwa der Hälfte des Wegs kommt Abwechslung ins Geschehen.
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Der Weiler Hungersacker rückt ins Blickfeld 

Wurde es schon erwähnt? Es geht bergauf durch den Wald.
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Der Waldweg hinauf zum Schiederhof 

Bei Hornau gelingt noch ein Bild einer ...
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... Blütenwiese, bevor es ... 

... wieder hineingeht in den Wald. 
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Waldweg, ... 

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... hier mit optisch kontrastierendem Objekt

Nach etwa 9 Kilometern tritt man heraus aus dem Wald und steht vor einem Hof.
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Hub, so heißt diese Gemarkung - hübsch anzusehen 

Bei einem für Bayern typischen Wegkreuz blickt man auf den Ort Hub.
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Frühlingsszenerie im Vorwald (so heißt die Region im Grenzgebiet zum Bayerischen Wald) 

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Zur Veranschaulichung hier das Wegkreuz vor dem bayerischen Himmel 

Wo ein Hub ist, ist auch eine Hubmühle.
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Die Hubmühle - heute ist dort eine Fischzucht 

Es geht schon bald wieder hinein in den Wald, natürlich immer noch bergauf. 
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Man lese und staune: Windräder (bayer. "Windradln") sind plötzlich auch in Bayern angekommen. Dank eines Wirtschaftsmlnisters (oder seines Bruders -sorry, der musste sein).

E8-Gänger brauchen den Windradl-Rundweg nicht und schreiten zügig weiter.
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Auch wenn's mittlerweile durchgeploppt sein sollte, dass es heute mehrheitlich durch den Wald geht: Dieses Bild Ist doch das ultimative Waldbild 

Einen ...  
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... schmalen Pfad noch durch den sich lichtenden Wald,... 

... dann hat man den Schiederhof erreicht.
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Der Schiederhof 

Raststationen

Nach meiner Erinnerung gibt es vereinzelt Sitzbänke, eine steht an einer Wegkreuzung namens Hornauer Eck.

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Wegmarkierung am Hornauer Eck (im Wald) 

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Heute leider etwas zugig, aber ansonsten sehr malerisch gelegen: Wegkreuz mit Sitzbank bei Hub 

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Wer nicht im "Schiederhof "absteigt, kann hier rumhängen -an der Bushaltestelle (Bild - keine Angst, da kommt garantiert keiner) oder im Gasthof (nur Wochenende)

Gewohnt habe ich im "Schiederhof", der am Weg liegt. Kein Chichi, ländliche Umgebung, sehr freundliche Wirtsleute. Übernachtungsgäste bekommen abends was zu essen, ansonsten ist der (alkoholfreie!) Gasthof nur an den Wochenenden geöffnet.

Flora und Fauna

Die Ausbeute ist heute nicht mager. Sondern eher wohlgenährt. Es bleibt aber bei diesem einen Bild.

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Schweinderln, irgend eine besondere Rasse - damit ihnen nicht langweilig wird, steht ihr Gehege direkt am Weg 

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