Heitere Wanderung, gänzlich ohne Schwierigkeiten, mit Wallfahrtskirche und kleinen Ortschaften
Die App weist am Ende 15,4 Kilometer mit ganzen 70 Höhenmetern aus, die in bummeligen 3:42 Stunden reiner Gehzeit absolviert wurden
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Sonnenschein satt und heitere Landschaften

Marktplatz von Meldorf, am frühen Vorabend aufgenommen

Der Dom dominiert den Platz und lohnt eine Besichtigung.

Die Johanneskirche, der Dom von Meldoerf, Innenaufnahme
In der Nachbearbeitung wird es nähere Infos zu diesem Bauwerk geben.

Die ältesten Fresken befinden sich in der Nordkuppel (oben) , besonders bekannt scheint das unten abgebildete Gemälde zu sein:

Rund um den Dom herum werden noch ein paar Fotos gemacht:

Blick in eine Seitengasse, mit (bei Fahrradfahrern unbeliebtem) Kopfsteinpflaster (oben), auf der Abbildung unten ein Fachwerkhaus, ebenfalls im Umfeld des Doms

Auf dem Weg zum außerhalb gelegenen Drogeriemarkt fällt das Gebäude unten auf:

Die Funktion des Gebäudes oben wird nachgereicht, für einen Besuch des Museums der Stadt Meldorf (unten) reicht die Zeit nicht aus

Man muss es nicht extra erwähnen: Die Grenzen der Stadt und somit der Weg nach St. Michaelisdonn ist schnell erreicht.

Auf diesem Weg verlässt man Meldorf in Richtung St. Michaelisdonn
Die erste Wegmarke ist der Ort Wolmersdorf, den wir bereits aus der Vorschau zu dieser Etappe des E1 durch Schleswig-Holstein kennen.

Hier ist sie, die Bushaltestelle von Wolmersdorf, diesmal fotografiert von Cool Walking. Sie sieht bei weitem nicht so trostlos aus wie in der Kartenfunktion der Suchmaschine
Ganz im Gegenteil: Woömersdorf ist ein ausgesprocheen hübscher Ort, wenngleich ohne jegliche Infrastruktur (Bushaltestelle mal ausgenommen).

Wohnhaus in Wolmersdorf - landestypische Architektur. Wie in ganz Schleswig-Holstein (hier schon Holstein) sind die Menschen freundlich und mitteilsam. Fremde werden immer (!) gegrüßt und natürlich darf der berühmte Schnack (oder Klönschnack?) nicht fehlen. Unten: Damen in Wolmersdaorf beim Austausch der wichtigsten Nachrichen

Die Wanderin fällt auf, ihre Wandertätigkeit wird ausgiebig gelobt.

Zunächst ist der Weg befestigt, geht dann aber über in einen klassischen Feldweg (unten)

Wetter gut, Landschaft gut - Cool Walking ist begeistert

... man die nächste Ortschaft Windbergen erreicht. Hier, in der Ortsmitte, steht eine historische Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Kreuz":

Die Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz in Windbergen ist nicht nur von außen schön anzusehem (oben), sondern auch der Innenraum beherbergt interessante Objekte (unten, Info folgt)

In Windbergen können Wanderer sich einen Pilgerstempel abholen, bei der Kirchengemeinde am zentralen Platz gegenüber der Kirche - auch gibt es hier ein WC, das man benutzen kann.

Farblich auffallendes Detail eines älteren Bauernhofs in Windbergen
Beim Blick auf die Karte kann man sich über eine Attraktion namens "Olga" wundern, die am Ortsausgang verzeichnet ist.

Hier ist "Olga" - nähere Infos sollen noch herausgefunden werden. Um diese Windmühle zu fotografieren, muss man etwas kreativ werden
Der nächste Ort heißt Gudendorf und wird in drei Kilometern erreicht.

Unterwegs auf dem E1 Richtung Gudendorf
Schnellen Schritts ist man durch, durch Gudendorf, in dem keine Besonderheiten auffallen - außer dem gelangweilten Pferd, das man sich in der Rubrik "Flora & Fauna" ansehen kann.

Nach St. Michaelisdonn geht es nun durch einen Wald, vorbei an einem Denkmal zu Ehren Gefallener und von Zwangsarbeitern, die in der Region während der Nazizeit und des Zweiten Weltkriegs wohl eingesetzt wurden

Waldweg Richtung St. Michaelisdonn - hier sind einige Spaziergänger unterwegs
Der Weg ändert von Zeit zu Zeit seinen Charakter, er ist aber sehr angenehm zu laufen.

Ja, keine Besonderheiten oder Panoramen, sondern einfach nur ein hübscher Pfad durch den Wald
Kurz vor dem Ziel des heutigen Tages passiert man noch einen ...

... namenlosen Teich, der sicherlich so manche Lebewesen beherbergt - am Ufer steht bei St. Michaelisdonn eine Sitzbank
Der Weg ins Zentrum zieht sich noch über ein gutes Stück und ist überdies nicht sonderlich attraktiv.
Raststationen
Auf diesem Teilstück des E1 gibt zahlreiche Möglichkeiten für eine Rast, hier ein paar herausgegriffen.

Der Brunnen auf dem Marktplatz von Meldorf in abendlicher Stimmung - mir hat er gut gefallen, daher soll er hier gezeigt werden (Rast in einer der umliegenden Restaurationsbetriebe oder einfach nur auf dem Brunnenrand)

Die Domschänke mit dem interessanten Namen "Hyggeriat" am Marktplatz in Meldorf ist leider "dauerhaft geschlossen"

Sitzen und rasten unter freiem Himmel - auf der Mitte des Wegs zwischen Wolmersdorf und Windbergen

Lustige Installation und "Bank" (Aufschrift auf der Tafel), direkt am Weg in Windbergen

Bei der Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz in Windbergen lässt es sich trefflich rasten - mehrere Möglichkeiten
Gewohnt und gespeist habe ich im "Landhotel Gardels" in Sankt Michaelisdonn - Dependance "Zum Kleinen Hans" das Zimmer, "Gustav's" das Restaurant mit Außensitzflächen und schönem Innenraum. Das Haus hat mir gut gefallen, im Restaurant kümmert man sich sehr aufmerksam um die Gäste.
Flora und Fauna
Heute schien die Sonne von morgens bis abends, am Weghrand konnte man aus der Ferne Schafe, Rinder und Pferde beim Grasen sehen.

Das gelangweilte Pferd von St. Michaelisdonn lässt sich nicht zweimal rufen und ist schnell zur Stelle

Ländliche Szenerie mit einer neugierigen Kuh (rechts im Bild)

Die Pflanzen mit diesem Pink gedeihen am Rand eines Wassergrabens

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